Musiktipps #1 – Sleeping at Last

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Das ist der erste Teil einer fortlaufenden Serie. Alle der hier, beziehungsweise in den kommenden Beiträgen, vorgestellten Acts sind vor allem empfehlenswert für Fans von: Coldplay, Mumford and Sons, The Lumineers, Arctic Monkeys, José Gonzales u. a.

Sleeping at last
Sleeping at last ist ein musikalisches Band-Projekt von Multiinstrumentalist Ryan O’Neal. Gegründet wurde die Gruppe 1999 von O’Neal, dessen Bruder (als Drummer) und ihrem Freund Dan Perdue in Illinois. 2000 veröffentlichten sie – ohne an ein Label gebunden zu sein – ihr erstes Album Capture. In den nächsten Monaten spielten sie als Vorband für Bands wie Plain White T’s und verschafften sich so die Aufmerksamkeit von Billy Corgan, Frontman von Smashing Pumpkins. Dieser ermöglichte ihnen Kontakt mit dem internationalen Recordlabel Interscope Records, mit welchem sie 2003 ihr nächstes Album (Ghosts) publizieren konnten.
Über die nächsten Jahre hatten sie immer mehr Erfolg, schrumpften allerdings auch von 3 auf 1, da bis auf den Frontman Ryan O’Neal die anderen Mitglieder andere Pläne für ihre Zukunft hatten.
Aber O’Neal lässt sich trotz alledem nicht stoppen und veröffentlichte eine Reihe an EPs unter dem Namen Atlas: Year One, welche nun als ein ganzes Album zu kaufen sind. Dieses Album, und eine Coverversion von „500 Miles“, waren auch der Grund weshalb ich mehrmals auf diese Band gestoßen bin.
Insgesamt sind all ihre Songs wahnsinnig angenehm zum Anhören, aufgrund ihrer sanften Klänge und der durchgängigen Melancholie, welche zusammen die perfekte Mischung ergeben um den Zuhörer in eine andere Welt zu versetzen.

„Saturn“: https://www.youtube.com/watch?v=h3lWwMHFhnA
„West“: https://www.youtube.com/watch?v=EdjCpCa-Ra8
„I’m Gonna Be (500 Miles)“: https://www.youtube.com/watch?v=yJ6wJqaE6o4

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